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Eine unvergessliche Zeit- die Sportwoche

 

Die Sportwoche war für uns Schüler eine sehr erholsame und aufregende Woche. Trotz der Hitze konnten wir unsere Sportarten genießen.
 

Tag 1- Montag:

Angekommen im Hotel Royal X in Seeboden mussten wir zuerst die Zimmer beziehen. Dabei gab es schon das erste Problem, dass in zwei Zimmern ein Bett zu wenig war. Daher mussten wir uns mit einem Klappbett zufriedengeben. Danach trafen wir uns alle am See und wurden in die Gruppen eingeteilt. Zum Glück für uns alle war in der Nähe ein Spar, den einige Schüler öfters besuchten. Nach dem Einkaufen begann für uns schon die erste Sporteinheit. Als wir mit dem Abendessen fertig waren, versammelten wir uns im Seminarraum, um die erste Tageschallenge zu meistern.

Tag 2- Dienstag:

Am Vormittag besuchten wir das erste Mal die zweite Sportart. Für viele war dies Stand Up Paddeln. Diese Sportart war sehr erfrischend und lustig, denn die meisten wurden entweder von allein oder mit Hilfe von anderen Schülern vom Board befördert. Besonders Lena gefiel das Wasser sehr gut. Spätestens an diesem Tag war jeder mal im Wasser. Am Abend gab es wieder eine Tageschallenge. Diese bestand darin so schnell wie möglich mit verschiedenen „Gefährten“, wie zum Beispiel ein Stand Up Paddel oder ein Mini- Schlauchboot, eine gewisse Strecke zurückzulegen. Doch leider wurde die letzte Gruppe vom Regen erwischt und musste sie am Donnerstag nachholen.

Tag 3- Mittwoch:

Dieser Tag war ein sehr ruhiger Tag- zumindest bis zum späten Nachmittag, als wir plötzlich die Sturmwarnsirene hörten. Wir brachen sofort das Beachvolleyball ab und liefen schnell ins Zimmer. Da das Gewitter so schnell aufzog, hatten die Stand Up Paddler und Herr Prof. Amstätter und Herr Prof. Stüger mit ihrem Ruderboot keine Chance mehr dem Unwetter zu entgehen. Doch schließlich schafften sie es doch mit nasser Kleidung das Ufer zu erreichen.
Am Abend gab es wieder die Tageschallenge, wo wir uns diesmal in der Tennishalle trafen. Herr Prof. Amstätter hatte ein Quiz vorbereitet, wo es schlussendlich zwei Sieger gab.

Tag 4- Donnerstag:

Der letzte ganze Tag war sehr lustig und aufregend. Vor allem für zwei Sportarten: Die Kajak- Gruppe unternahm eine Ausfahrt auf einen Fluss, wo sie von Felsen gesprungen sind. Die Beachvolleyball- Gruppen hingegen hatten ein spannendes Turnier am Nachmittag, wo unsere Klasse leider erfolglos ausstieg. Doch zwei Teams aus unserer Parallelklasse belegten den dritten und den ersten Platz. Das Team FC Hüttau, das Siegerteam, durfte als Belohnung auch noch gegen die Trainer spielen, denen sie aber leider unterlegen waren. Am Abend war die letzte Tageschallenge, bei der wir verschiedene Stationen bewältigen mussten.

Letzter Tag- Freitag:

Am allerletzten Tag begannen die meisten schon in aller Früh ihre Koffer zu packen und dass Zimmer wie „befohlen“ besenrein zu machen. Dies war doch für viele eine sehr schwierige Aufgabe, denn einige hatten in der vorherigen Nacht wenig bis gar keinen Schlaf erwischt, doch nach einer Stunde war der Großteil der Zimmer fertig. Nach dem Frühstück begann das zweite Beachvolleyball- Turnier, wo unsere Mädels leider auch ohne Erfolge ausstiegen, doch die Trainer waren sich einig, dass sie die Sieger der Herzen waren, und deshalb wurde ihnen aus Spaß eine Urkunde für den 1. Platz überreicht. Nach diesem Turnier begann für uns alle unsere letzte Sporteinheit. Für die meisten war dies Stand Up Paddeln. Aber schon nach wenigen Minuten erkannten unsere Trainer, dass wieder ein Gewitter aufzog und wir paddelten noch rechtzeitig zurück ans Ufer, um dem darauffolgenden Unwetter zu entgehen. Schon wenige Minuten nach unserer Ankunft am Strand begann es furchtbar zu regnen und zu hageln. Das Wetter spielte deshalb leider nicht mit bei einer würdigen letzten Sporteinheit, doch auch das kurze Stand Up Paddeln war sehr lustig, denn wir schafften es Herrn Prof. Amstätter und Herrn Prof. Stüger vom Board zu schmeißen. Während draußen immer noch Gewitter herrschte, versammelten wir uns nochmal, ein letztes Mal, im Seminarraum, wo nun der Sieger der Tageschallenges bekannt gegeben wurde. Der Preis war jede Menge Süßigkeiten und das Schlimmste: Diese wurden auch noch vorm Mittagessen verzehrt! Doch nach dem letzten Essen in unserer Unterkunft mussten wir auch schon traurig in die Busse steigen und uns wieder auf den Weg zurück nach Hause machen.

Im Großen und Ganzen war die Sportwoche die lustigste und netteste Woche in den ganzen vier Jahren in St. Rupert. Natürlich gab es neben diesen aufgezählten Erlebnissen noch viele weitere unzählige Abenteuer, doch manche sollten auch vielleicht besser geheim gehalten werden. Außerdem glauben wir, dass wir in dieser Sportwoche noch näher zusammengewachsen sind und auch noch zum Abschluss Freundschaften zu den Parallelklassen schließen konnten. Stellvertretend für die ganze Klasse möchten wir sagen: Diese Woche werden wir nie vergessen!

Text: Scheibner Sebastian, Gotthardt Jakob (4A)

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