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Die Jugend mischt(e) mit

 

Schüler*innen von St. Rupert bei Österreichs größter Jugendsozialaktion „72 Stunden ohne Kompromiss“

Rund 30.000 ehrenamtliche Stunden haben 400 Jugendliche und junge Erwachsene aus der Erzdiözese Salzburg in Österreichs größte Jugendsozialaktion „72 Stunden ohne Kompromiss“ investiert. Unter dem Motto „Wir mischen mit!“ haben sie an 40 Standorten renoviert, gegärtnert und sich mit Themen wie den Umgang mit Lebensmitteln oder Umweltschutz auseinandergesetzt. Auch das MPG St. Rupert in Bischofshofen war Teil dieser Aktion. Die Projekte bieten den Jugendlichen den idealen Rahmen, um einen Beitrag zur Gesellschaft zu leisten, soziale Kompetenzen zu erweitern und wieder gemeinsam bei Schulprojekten Zeit zu verbringen.

Unter der Leitung von Religionslehrer Prof. Peter Erber und Klassenvorstand Prof. Petra Paraschin-Wolfsberger widmeten sich die Schüler*innen der 6. Klasse mehreren Projekten am Gelände des Gymnasiums. So wurde etwa eine Kräuterspirale aus Steinen angelegt, die nicht nur den Lebensraum von Insekten fördert, sondern vor allem Bewusstsein für eine gesunde Ernährung schaffen soll. Mit Unterstützung des Bundesförsters Thomas Maier wurde der Kreuzweg rund um St. Rupert instandgesetzt und neu gestaltet, um künftig wieder als Ort der Erholung und der Besinnung zu dienen. Einen weiten Weg legten auch jene Schüler*innen zurück, die sich in ihrem Projekt für eine saubere Um-Welt um St. Rupert einsetzten und gemeinsam mit P. Francis und zwei Asylwerberinnen die Wanderwege in der Umgebung von liegengelassenen Müll befreiten. „Es gibt überall Mistkübel, warum schmeißt man den Müll dann auf den Boden?“ hinterfragt Leona Loos aus der 6. Klasse das Verhalten mancher Mitmenschen. Und auch im Jugendhaus steyleWelt ging es bunt zu: Neben einigen Renovierungsarbeiten im und um das Jugendselbstversorgerhaus, wurde hier in den drei Tagen vor allem gekocht. Eine Gruppe von Schülerinnen kümmerte sich gemeinsam mit Asylwerbern dreimal täglich um das leibliche Wohl ihrer Kolleg*innen.

In diesen drei Tagen wurde viel gearbeitet, gelacht und Zeit miteinander verbracht. Ein großer Dank gilt auch Haustechniker Hans Astner, der zu jeder Uhrzeit mit Werkzeug, Wissen oder Baumaterial zur Seite stand. In zwei Jahren wird es wahrscheinlich wieder so weit sein und dann warten wieder neue Projekte auf 72 Stunden ohne Kompromiss.

Text: Michael Strohriegl

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