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Exkursion „Pharao“ Rosenheim

 

Ausstellung „Pharao“ – Ägypten: die älteste Hochkultur der Welt

Die dritten Klassen des MPG. St. Ruperts besuchten im November die Ausstellung „Pharao“ im Ausstellungszentrum Lokschuppen in Rosenheim. Dabei drehte sich alles um die legendären Pharaonen und ihr Reich, das Alte Ägypten. Was hielt diese Gesellschaft über Jahrtausende zusammen? Wer erkämpfte Ägyptens Größe? Wer baute die monumentalen Grabanlagen, Tempel und Paläste?
Der Titel der Ausstellung „Pharao“ steht stellvertretend für das Leben im Alten Ägypten. Dieser Begriff beschreibt die Doppelfunktion von Herrscher und Gott, wobei die Fürsorge für die Menschen und ihre vitalen Interessen, die Einhaltung der Maat (Ordnung, Wahrheit und Gerechtigkeit), den Schutz des Landes und die Sicherung der Grenzen, die Stabilität durch Steuereinnahmen und die Lösung innenpolitischer Krisen in sein Aufgabenfeld fielen.
Weiters nimmt die Ausstellung auf den Nil, die Lebensader Ägyptens, Bezug. Der Fluss bestimmte das Leben im Alten Ägypten, er prägte die Jahreszeiten sowie den Kalender und brachte den fruchtbaren Nilschlamm, der nach dem Ansteigen des Flusses zurückblieb und zu Wohlstand bzw. sein Ausbleiben zu Hungersnöten führte.

Am Beginn des 3. Jahrtausends vor Christus entwickelten sich in einem atemberaubenden Tempo Religion, Schrift, Staat, Landwirtschaft, Architektur und Kunst. Die Arbeit, die Familie und der Alltag besaßen im privaten Rahmen eine große Vielfalt und die hierarchische Gliederung der Gesellschaft bestimmte sowohl das öffentliche wie auch das private Leben. Doch ganz gleich ob Arbeiter, Priester oder Pharao – jeder einzelne Mensch im Alten Ägypten trug zur Entwicklung dieser Hochkultur bei. Eine Hochkultur wurde begründet, die von außerordentlicher Vielfalt und religiöser Tiefe zeugte und bis heute jeglichen Vergleich standhält.

In einer 60 Minuten dauernden Führung wurde den SchülerInnen und Schülern die bedeutendsten Thematiken und Fragestellungen durch geschulte Rundgangsleiter näher gebracht, die auf die individuellen Bedürfnisse und Erwartungen der Zuhörer eingingen.
Die SchülerInnen und Schüler verfolgten die Dokumentation mit großem Interesse und beteiligten sich auch an kleinen Diskussionen mit kritischen Fragestellungen. Sie waren begeistert von der breiten Sichtweise und den unterschiedlichen Herangehensweisen an dieses Thema.

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